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Brich auf
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Brich auf
Martina vom Hövel

01. Geborgen im Schoß von Mutter Erde

Berührt von ihrer Schönheit, ihrem Klang

Gesegnet mit heiligem Wasser

Beginne ich diesen Tag

Und meine Augen sehen klar

Mein Herz ist weit und warm

Meine Ohren sind offen für das, was du mir sagen willst

Und ich bin hier – nah bei Dir



02. Der Reichtum meines Herzens leuchtet in mir

Aus meiner eignen Mitte nehme ich mir

Was ich brauch, um die zu werden, die ich bin

Denn ich weiß, alles ist da 2x

Für mich – ja, ich weiß – alles ist da für mich …

Ja, ich weiß – alles ist da für mich …

Ich öffne mich für mich …



3. Spüre Mutter Erde in dir

Lausche ihrem Herzschlag in dir

Dein eigenes Herz antwortet ihr

Alles ist Eins

Spüre Vater Himmel in dir

Lausche seinen Tönen in dir

Dein eigener Ton antwortet ihr

Alles ist Eins

Verbunden mit Mutter Erde

Meine Füße tanzen auf ihr

Verbunden mit Vater Himmel

Meine Töne reisen zu ihm

Ich lebe – liebe – und bin




04. We are Women in a circle

A womens circle

We are women in a circle

With open hearts

And I´m part of the circle

I feel mother earth

And every single heartbeat

Fills my heart with love



05. Deine Hand liegt auf meinem Herzen

Und ich spüre meine Wurzeln

Die ich brauch um hier zu stehn

Und meinen eignen Weg zu gehn

Und meinen Blick wage

Hoch in die Sterne In die Weite über mir

Und meinen Blick wage

Hoch in die Sterne

In die Weite in mir




06. Hab Vertrauen, hab Vertrauen

Du bist nicht allein

Hab Vertrauen, hab Vertrauen

Ich werd bei dir sein

Hab Vertrauen, hab Vertrauen

Du gehst nicht allein

Hab Vertrauen, hab Vertrauen

Ich werd bei dir sein




07. Brich auf, lass geschehn

Schau hin und verstehe

Es ist dein Leben, es ist dein Weg

Gib dich hin - einfach hin

Gib dich hin - ganz hin

Und tauch ein, tauch ein in das unendliche Sein

Tauch ein, tauch ein und schein´

Hab keine Angst, du bist nicht allein

Wir sind bei dir

Hab keine Angst, du fliegst nicht allein

Wir sind bei dir

Heute Nacht - jeden Tag - jeden Augenblick

Auch jetzt - auch jetzt

Tauch ein und schein´

Komm tauch ein, in das Licht, das du bist

Nimm sie weg, die Mauer, die dich umgibt

Brich auf und schein´

Spüre, wie die Last dein Herz verlässt

Atme - lächle – sieh, wie schön du bist

Brich auf - hab keine Angst, wenn du den Ort verlässt

Die Liebe bleibt und lebt in Herzen, die du berührst

Und alle rufen: Brich auf und schein´

Du wirst geliebt, unendlich geliebt,

Weil du liebst, weil du bist, weil es dich gibt

Weil du uns siehst und uns zeigst

Wie es aus uns leuchtet und scheint

Durch dein Licht - durch dein Licht

Komm, brich auf und schein´




08. Spüre, ich bin da für dich

Spüre, ich bin da für dich

Halte meine Hände

Schau in mein Gesicht

Spüre ich bin da

Für dich

Und ich weiß

Du bist da für mich

Ja, ich weiß

Du bist da für mich

Ich halte deine Hände

Und schau in dein Gesicht

Ich weiß, du bist da für mich




09. Ich öffne mein Herz für die Liebe

Ich nehme mich selbst liebevoll an

Ich gebe und empfange mit offenem Herzen

Bin eins mit allem

Ich bin hier und öffne mich

Für das, was größer ist als ich

Ich bin hier und öffne mich

Für dich

Ich geb mich hin

In den Moment

In den Augenblick

Ich gebe mich



10. Erde, du lehrst mich zu hören

Wasser, du lehrst mich zu fühlen

Sonne, du lehrst mich zu scheinen

Wind, du lehrst mich: Ich bin frei

Ich bin hier –lausche mir

Öffne dein Herz für das Licht in dir




11. Atem des Lebens, du strömst in mich ein

Du durchdringst mein ganzes Sein

Und ich atme – ich atme

Wasser des Lebens, du strömst in mich ein

Du durchdringst mein ganzes Sein

Und ich heile – ich heile

Feuer des Lebens, du strömst in mich ein

Du durchdringst mein ganzes Sein

Und ich brenne – ich brenne

Herzschlag des Lebens, du strömst in mich ein

Du durchdringst mein ganzes Sein

Und ich bin – ich bin




12. Ich sitze hier, auf Mutter Erde / Jaya Jaya Devi Mata

Und spüre den Himmel über mir

Jaya, jaya, devi mata, namaha

Ich bin ein Kind von Himmel und Erde

Und ihre Liebe fließt in mir

Komponiert und arrangiert: Henry Marschall – deutscher Text: Martina vom Hövel



13. Geborgen in mir

mit allen Gefühlen

Spüre ich mich

Heute ganz




14. Am Ende des Tages

Schaue ich zurück

Ich sitze am Feuer, das mich wärmt

Und neige meinen Blick

In meinem Schoß sitzt geborgen

Mein inneres Kind

Und ich danke dem Leben

Für diesen Augenblick

Und dass ich bin




Einfach sein
Martina vom Hövel

01. Immer wieder und neu
02. Ich bin bereit und öffne mich
03. Hier und Jetzt
04. Einfach sein
05. Im goldenen Licht baden / Ich vergebe mir
06. Der Engel an meiner Seite
07. Du warst schon immer da
08. Der Ruf
09. Dieser Raum ist heilig
10. Spread your wings and fly
11. Abschied und Neubeginn
12. Ein langer Tag, er neigt sich nun


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Einfach sein - texte - pdf-datei




immer wieder und neu

immer wieder - immer wieder und neu
immer wieder - immer wieder und neu
bin ich bereit hinzusehen
bin ich bereit ihn zu gehen
bin ich bereit für meinen Weg

zurück




ich bin bereit und öffne mich

ich bin bereit und öffne mich
mutter erde bitte halte mich
vater himmel beschütze mich
ich bin bereit und öffne mich

zurück




hier und jetzt

wie find ich ruhe in meinem innern
wenn traurigkeit mein herz umfasst
wie find ich halt in meinem innern
wenn in mir alles kämpft und schreit

wie finde ich den ort in mir
an dem ich ganz einfach bin
wie finde ich den ort in mir
an dem ich ganz mit allem bin

wie find ich raum in meinem innern
wenn enge mit nicht atmen läßt
wie find ich licht in meinem innern
wenn mich nur dunkelheit umgibt

wie finde ich den ort in mir…

hier und jetzt - einatmen und ausatmen
hier und jetzt - auf den nächsten herzschlag warten
hier und Jetzt - nicht morgen und nicht gestern
hier und jetzt - find ich mich in mir und spür…

wie find ich kraft in meinem innern
wenn zweifel mich nicht gehen lässt
wie find ich trost in meinem innern
wenn zorn in mir alles zerschlägt

wie finde ich …

wie find ich glanz in meinem innern
wenn scham und scherz mich fast auffrisst
wie find ich mut in meinem innern
wenn meine stimme mich verlässt

wie finde ich …

hier und jetzt …. 2 x

das alles nur ein gefühl ist, das gefühlt sein will 2 x
von mir gefühlt sein will

zurück




einfach sein

einfach sein -
einfach sein
mit dem was ist
einfach sein -
einfach sein
mit dem was einfach sein
mitten im fluss -
der zeit
mit allem
einfach sein - einfach sein
zurück




im goldenen licht baden / ich vergebe mir


im goldenen licht baden
die fesseln lösen und atmen
ihn wagen den ersten schritt
aus der vergangenheit
aus dem was war
hinein in das hier und jetzt
und heute sag ich ja ja ja
ich sage ja - ganz deutlich ja

ich vergebe mir und ich halte mich
gestern war - heute ist
ich vergebe mir und ich halte mich
goldenes licht leuchtend und hell
durchströmt jede zelle in mir


zurück




der engel an deiner seite

der engel an deiner seite
geht mit dir durch das land
der engel an deiner seite
hält dich fest an seiner hand

dass du sicher gehst auf deinem weg
dass du weiter gehst auf deinem weg
dass du dich siehst auf deinem weg
nach haus

dass du vertraust auf deinem weg
immer mehr verstehts auf deinem weg
und seine flügel spürst auf deinem weg
nach haus

zurück




du warst schon immer da

du warst schon immer da und hast mich gerufen
du warst schon immer da und hörst mir zu
in deinen armen bin ich geborgen
und wo ich gehe da bist auch du

du warst schon immer da und hast mich gerufen
du warst schon immer da und hörst mir zu
auch in dunklen und in grauen stunden
bist du meine licht und machst mir mut

du meinst mich - du hältst mich
du bist die liebe bist das leben bist das sein
du bist in mir ich bin nicht allein
du bist in mir ich bin nicht allein

zurück




der ruf

ich mach mich auf die reise, nach so langer zeit
seh die menschen hier im kreis, nah und fremd zugleich
was werde ich entdecken, bin ich bereit zu sehn?
wofür bin ich hergekommen, und wer wird mit mir gehn?

das unbeschwerte kind und die junge frau
mit ihren ängsten, ihrem mangel an vertrau‘n
die reife frau, die weiß, und ihren weg geht
die mehr versteht - sie gehen mir mir

mein kind, in mir geborgen, nimmt mich an die hand
zeigt mir ganz unerwartet, ein wundervolles land
unbeschwert und einfach setzt es jeden schritt
voller vertrauen nimmt es mich einfach mit

zur jungen frau, die ich gewesen, mit ihrem tiefen schmerz
dunkel und verlassen fühlt sie ihre welt
aus längst vergangen zeiten schreit ihre seele laut
gehetzt und voller panik. wo führt der weg hinaus?

das unbeschwerte kind und die junge frau
mit ihren ängsten, ihrem mangel an vertrau‘n
die reife frau, die weiß, und ihren weg geht
die mehr versteht - führen mich hinaus

und zeigen mir ganz deutlich, den platz der weisen frau
den ich in mir wahrnehme, wenn ich mir vertrau
bereit bin mich zu öffnen für das, was meine seele weiß
was ich nicht sehen konnte, weil ich es vergaß

ich geh über die schwelle, in das verlass‘ne land
setze meine füße, barfuß in den sand
spüre den herzschlag der erde, hör die stimmen meiner ahnen
ruhig und voller demut durfte ich hier erfahren

das unbeschwerte kind und die junge frau
mit ihren ängsten, ihrem mangel an vertrau‘n
die reife frau, die weiß, und ihren weg geht
die mehr versteht - zu mir gehör´n

das alles bin ich

zurück




dieser raum ist heilig

dieser raum ist heilig
gesegnet und beschützt
dieser raum -
dieser raum
jetzt und hier -
mit dir und mir

dieser raum ist heilig
gesegnet und beschützt
dieser raum -
dieser raum
tief in mir

wo ich geh und stehe
was ich denke sage tu
licht und liebe fließt in mir

wo ich geh und stehe
was ich denke sage tu
ich verneige mich vor dir
zurück




spread your wings and fly

spread your wings and fly
fly up high and touch the sky
fill the wind hear the voice
singing softly here am i
so spread your wings and fly

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abschied und neubeginn

wir kommen wir gehen wir teilen
einen augenblick
wir zeigen uns und nehmen von allem
ein stückchen mit

ausatmen - einatmen
vertrauen und weitergehn
das leben verstehen
und vor dem wunder schweigend stehn

zurück




ein langer tag er neigt sich nun


ein langer tag er neigt sich nun
die nacht kommt leise
ich hör wie mutter erde spricht
zu mir auf ihre weise

leg deinen kopf in meinen schoss
schließe deine augen
der mond und ich wir wachen hier
du bist geborgen

zurück



Meine Seele
Martina vom Hövel

01. Wie ein Adler
02. Meine Seele
03. Das ist der Traum
04. Wie geht das
05. Flieg mit dem Wind
06. Mein Weg
07. Ich traue mich
08. Mein Kellerkind
09. Die Wunder um dich
10. Halt mich zärtlich
11. Rose of Love
12. Mit der Mondin
13. Aus eigener Kraft
14. Tiefe Quellen
15. An dem Ort angekommen
16. Für Birgit (gest. 15.08.2002)


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Meine Seele - texte - pdf-datei




wie ein adler

wie ein adler kann ich fliegen
breit meine flügel aus
wie ein adler kann ich sehen
vom höchsten punkte aus
wie ein adler lass ich mich tragen
vom wind der mich berührt
und ich fliege, ich fliege, ich fliege zu mir
und ich fliege, ich fliege, ja ich fliege auch zu dir

wie ein adler bin ich alleine
mit der sonne die mich wärmt
wie ein adler muß ich mich lösen
vom felsen der mich hält
wie ein adler lass ich mich tragen
vom wind der mich berührt
und ich fliege, ich fliege, ich fliege zu mir
und ich fliege, ich fliege, ja ich fliege auch zu dir

wie die adler können wir fliegen
breiten unsre flügel aus
wie die adler können wir fliegen
zur sonne hoch hinaus
wie die adler werden wir getragen
vom wind der uns berührt
und wir fliegen, wir fliegen, wir fliegen wie s uns bestimmt
und wir fliegen, wir fliegen

und zwei federn bleiben zurück

zurück




meine seele

sie kann spüren
dass dort irgendetwas ist
etwas altes, wohlbekanntes
das sich noch nicht greifen läßt
wie durch nebel kann ich sehen
spür, wie es immer näher rückt
und ich wünsch mir durchzugehen
und dass der mut mich nicht verläßt

möchte aushalten, wenn es weh tut
möchte geduldig mit mir sein
möchte hinschauen und annehmen
diesen langverlornen teil
möchte ihn in die arme nehmen
und ihn wiegen wie ein kind
denn ich beginne zu verstehen
dass ich es selbst war
die einst ging

zurück




das ist der traum

das ist der traum
der wirklichkeit werden möchte
er singt sein lied in mir
ich bin berührt von den worten
und erkenn eine alte melodie

ich hör den traum
der wirklichkeit werden möchte
er singt sein lied in mir
und ich versteh seine worte
und entdeck meine eigne melodie

ich hör meinen traum
ich sing meinen traum
vertraue der stimme in mir

komm mit zum traum
der wirklichkeit werden möchte
ja er singt sein lied auch in dir
lass dich berührn von den worten
und erkenn diese alte melodie

vertrau dem traum
der wirklichkeit werden möchte
denn er singt sein lied in dir
drum stimme ein in die worte
und entdeck deine eigne melodie

hör deinen traum
sing deinen traum
vertraue der stimme in dir

leb deinen traum

zurück




wie geht das

wie geht das
den eignen weg zu finden
wie geht das
den nächsten schritt zu tun
wie geht das
der stimme zu vertrauen
die leise
in meinem herzen ruft

zurück




flieg mit dem wind


flieg mit dem wind
flieg hoch hinaus
lass dich fallen
breit deine flügel aus

spüre den fels
auf dem du stehst
er wird dich tragen
wohin du auch gehst

lausche dem meer
hör was es spricht
bewahr´es tief in
vergiss es nicht

zurück




mein weg

fragen um fragen
in meinen gedanken
die antwort darauf
fällt mir unendlich schwer
soll ich weiter gehn oder
alles so lassen
was mach ich mit diesem
karussell in mir

mir wird es ganz schwindlig
wenn ich daran denke
was kommen wird und
was vielleicht dann geschieht
kann ich die verantwortung
wirklich so tragen
oder ist es nicht besser
wieder umzudrehn

doch mir ist ganz bewusst
dass ich ihn gehen muss
meinen weg
ganz allein
dass ich ihn gehen muss
von anfang bis zum schluss
jeder schritt
muss meiner sein

was mich heut noch hält
sind die alten geschichten
was darf ich
was soll ich
was müsste ich tun
wann wag ich
das bild einzureißen
das da ist
und laut ja zu sagen
zu dem was ich tu

die angst überwinden
ich könnte verschwinden
wenn ich dir erlaube
mir ganz nah zu sein
dir anzuvertrauen
wo ich mich nicht traue
den weg einzuschlagen
der deutlich vor mir liegt

wann wird mir ganz bewusst....

wohin ich auch gehe
und was ich auch sehe
selbst dort wo ich es nicht
versteh
will ich mich bereiten
mich öffnen und zeigen
mit allen gefühlen
mit freude angst und schmerz

der ruhe der stimme
und dem tiefen wissen
die in mir ganz da sind
wenn ich bei mir bin
den platz mehr zu geben
bewusster zu leben
um sie deutlich zu spüren
die große kraft in mir

denn mir ist ganz bewusst...

und manchmal geh ich nicht allein
manchmal bist du dabei

doch mir ist ganz bewusst...

jeder schritt wird meiner sein

zurück




ich traue mich

da gibt es ecken und kanten
ja auch alte narben
und seiten komm zum vorschein
die ich an mir selbst nicht mag
große ängste und lügen und manch heimlichkeiten
die summe der erfahrung macht sich noch immer breit

doch ich traue mich
ja ich traue mich
ja ich traue mich
auch das von mir zu zeigen
ja ich traue mich
ja ich traue mich
ja ich traue mich
mir zu vertraun

neue wege zu gehen
die ich noch nicht kenne
sie zeigen mir die grenzen
und sie fordern mich heraus
denn wo so manche steine
noch auf dem weg liegen
das muss ich mich erst trauen
bin vielleicht mal nicht bereit

doch ich traue mich....

zurück




mein kellerkind

mein kellerkind ist ausgezogen
hinaus in die weite welt
die türe und die fenster sind geöffnet
und durch mein zimmer weh ein neuer wind

und mit dir tanz ich barfuß durch die wiese
lass seifenblasen steigen und wünsche mir
dass mein zimmer von den farben und den klängen
der liebe und des lebens durchflutet wird

so lange zeit hat es mich begleitet
manch dunkle stunde mit mir verbracht
die wurzeln sind ganz tief gewachsen
und sie zu lösen kostet mich viel kraft

doch mit dir tanz ich barfuß auf der wiese...

verborgen in ganz tiefen ecken
dort holte es mich immer wieder hin
und keiner konnt mich dort besuchen
denn dort ließ ich niemanden hin

doch mit dir tanz ich barfuß auf der wiese...
zurück




die wunder um dich

die wunder um dich sie sind ganz leise
sie lächeln dir zu und sie hoffen ganz fest
dass du sie bemerkst dich berühren lässt
und lächelst ganz still und leise

die knospe im frühling ein schmetterling
die sonne die am horizont versinkt
das lachen eines clowns und der erste kuss
und ein mädchen das sich im tanze dreht

bei sommerregen barfuß durch das gras
mit seifenblasen auf die reise gehn
bei klarer sicht auf hohen bergen stehn
den adler bei seinem flug zu sehn

die wunder um dich sie sind ganz leise...

der regenbogen der von hoffnung spricht
denn nach jedem regen folgt der sonnenschein
das leise lied das tief mein herz berührt
und mir erlaubt zu sehen was du sonst nicht zeigst

ein lagerfeuer das die nacht erhellt
die mondin die unsern schlaf bewacht
der blick in deine augen und deine hand
und das wissen genau so ist´s gedacht

die wunder um dich sie sind ganz leise...

zurück




halt mich zärtlich

halt mich zärtlich halt mich fest
in deinen armen
halt mich zärtlich halt mich fest
ganz nah bei dir
halt mich zärltich halt mich fest
in deinen armen
halt mich zärlich halt mich fest
das brauch ich heut so sehr

manchmal fehlen mir die worte
mein herz ist ganz schwer
ich weiß du bist da
doch der weg zu dir fällt mir schwer
ich habe angst und bin gefangen
gedanken drehn sich im kreis
tränen in meinen augen
und mein herz das ruft ganz leis

halt mich zärtlich halt mich fest...

und dann siehst du mich an
kommst auf mich zu
ich spüre deinen arm und hör deiner stimme zu
ich hör die worte die ich dachte
spür den wunsch auch in dir
ich weiß es ist nicht einfach
doch du wagst es und sagst zu mir

halt mich zärtlich halt mich fest...

zurück




rose of love

du hast sie mir geschenkt
die rose der liebe
und ich hab sie genommen
in einem augenblick
nun breitet sie sich aus
mit ihren süßen düften
inmitten meines herzens
my rose of love

zurück




mit der mondin


die mondin sie lächelt mich an
zieht mich ganz und gar in ihren bann
die mondin sie lächelt mich an
flüstert leise dein weg er fängt hier an
und ich löse mich aus deinem arm
undmit tränen sehe ich dich an
jetzt zu gehen das fällt mir unsagbar schwer
doch ich weiß meine weg er ruft nach mir
ja ich weiß mein weg er ruft nach mir

mit der mondin geh ich durch die nacht
große ängste was das mit mir macht
doch die mondin sie flüstert mir zu
deine schritte geh sie ganz in ruh
geh mit mir am rand der klippe entlang
geh zum meer und hör den uralten gesang
bis am horizont sich dann schon bald die sonne zeigt
und immer höher steigt
ja und immer höher steigt

die sonne scheint mir ins gesicht
schenkt mir wärme hüllt mich in ihr licht
mein herz ist voller glück
und ich geh den weg zurück
und am fenster da stehst du
siehst mich an lächelst mir zu
und ich weiß warum ich gehen musste dieses stück
nur für diesen augen-blick
allein für diesen augen-blick

zurück




aus eigener kraft

stehe
stehe und spür den herzschlag der erde
stehe
stehe und spüre deine eigne kraft

brenne
brenne und spür die wärme deiner liebe
brenne
brenne und leb die kraft der liebe in dir

fließe
fließe zum meer und tanze mit den wellen
fließe
fließe und spür die kraft der wellen in dir

fliege
fliege davon auf flügeln des vertrauens
fliege
fliege davon aus eigener kraft

stehe
brenne
fließe
flieg
aus eigener kraft

zurück




tiefe quellen

tiefe quellen verborgen in mir
war´n schon immer da
tiefe quellen sie leuchten in mir
hell und wunderbar
hatte den weg bisher noch nicht gewagt
aus angst furcht und aus scham
doch gestern da war dieser nebel dann fort
und ich staunte was ich dort sah
tief in mir tief in mir
ganz tief in mir
tief in mir

zurück




an dem ort angekommen


an dem ort angekommen
wo die angst mich nicht besiegt
wo ich die sicherheiten spüre
die ich brauch zum nächsten schritt
an dem ort angekommen
wo ich mich nicht verlier
um wieder zu erfahren
dieser ort er ist in mir

zurück




für birgit - gest. 15.08.2002

einen rosengarten
hast du mir oft geschenkt
in allen bunten farben voller pracht
und heute steh ich hier
und hab zum abschied dir
eine rose mitgebracht

und dann scheint mir die sonne
ganz zärtlich ins gesicht
und der wind er spielt mit meinem haar
ein eichhörnchen springt
ganz munter durch die welt
und ich spüre dich ganz nah

so vieles was du mir gegeben hast
das werde ich vermissen - sicherlich
doch trost ist in mir
wenn ich in meinem herzen spür
dass die liebe niemals stirbt

und dann scheint mir die sonne....

zurück



© martina vom hövel 2011
info[at]martinavomhoevel.de